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Wettbewerbe
:: AKTUELL
17. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt 2011 wurde vergeben
Vor insgesamt rund 300 Zuschauern
ging am 8. Oktober 2011 der 17. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt im Kino
Lux in Halle zu Ende.
91 Filme
waren zum Wettbewerb eingegangen, an denen sich rund 600 Jugendliche zwischen
6 und 26 Jahren vor und hinter der Kamera beteiligt hatten.
In der Kategorie "Klassenbilder"
waren Filme von Kindern und Jugendlichen zu sehen, die im Rahmen
medienpädagogischer Projekte in Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen
entstanden sind.
Über den Hauptpreis von 500
Euro in dieser Kategorie konnten sich Schülerinnen und Schüler
aus der 8. und 9. Klasse
der Heine-Sekundarschule in Magdeburg freuen.
Ihr Breakdance-Film "Fancy Footwork"
war im Rahmen eines Projektes des Offenen Kanals Magdeburg und der Heine-Schule
enstanden.
Der 1. Preis
in der Kategorie der Newcomer- Filmer ging
an den Streifen "Hübsche kleine
Wölkchen" von Michael Gödde aus Lüchow, der
sich in seinem Film kritisch mit Atomkraft und ihrer "strahlenden
Zukunft" auseinandersetzt.
Den zweiten Newcomer-Preis erhielt
Julia Pfeiffer aus Kuhfelde für den Film "Gretchens
Stube", in dem sie auf höchst originelle Weise den Faust-Stoff
aufgreift.
Der dritte Preis ging an Johanna
Epp aus Magdeburg für ihren Trickfilm "Fahrstuhl".
In der Kategorie der "Fortgeschrittenen"
wurde der erste mit 700 Euro dotierte Preis an den Experimentalfilm
"surreality" des Dessauer Studenten Patrick
Paulin verliehen.
Für seinen zweiten im Wettbewerb vertretenen Film "Schule
des Lebens" erhielt Patrick Paulin
auch den Publikumspreis.
Der zweite
- mit 500 Euro - dotierte Preis ging an den 24jährigen Tim
Bosse aus Pabstdorf, der seinen Film "Kowalski"
mit professionellen Schauspielern realisiert
hatte.
Insgesamt zeigten sich die Mitglieder der Jury und
die Veranstalter begeistert von der Vielfalt der Themen, der Genres und
von der Fantasie bei der filmischen Umsetzung.
Der Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt wurde unterstützt
von
der Medienanstalt Sachsen-Anhalt,
dem Kultusministerium Sachsen-Anhalt,
der Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt,
der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und
dem Kino Lux in Halle.
:: ARCHIV
Kreuzweise – Wahlspots umgedreht 2011
Wahlspotwettbewerb zu den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt
Am 20.03.2011
wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt.
Im Vorfeld sind Menschen in Sachsen-Anhalt jeglichen Alters und jeglicher
Herkunft aufgerufen, selber Wahlspots zu drehen – die Wahlspots
der Wählerinnen und Wähler!
Die Spots sollen zeigen, was jetzt
und für die Zukunft wichtig ist.
Alles ist möglich:
Videos mit Spaß, Ernst, Nonsens, Trash, Satire, Fundamentalkritik,
und alles ist erwünscht:
Spots gegen höhere Diäten oder dafür?
Pro Hartz IV oder contra?
Weniger Schulen schließen oder mehr?
Studiengebühren ja oder nein?.
Es darf gelobt und kritisiert, gejammert und gehofft werden.
Kurz: Die ganz eigene, private Meinung
zählt.
Teilnahmebedingungen:
die Spots dürfen eine Länge von 2 min, nicht überschreiten
und keinerlei Werbung für eine bestehende politische Partei enthalten.
Und: Spots mit antidemokratischen und/oder rassistischen Botschaften sind
von der Teilnahme ausgeschlossen.
Einsendeschluss:
28. Februar 2011 beim Landesverband Offene Kanäle Sachsen-Anhalt,
Olvenstedter Straße 10, 39108 Magdeburg
Preise:
Eine Bildungsreise im November 2011 nach Israel und Geldpreise im Wert
von 500,00 EUR.
Präsentation:
Die Spots werden am 7. März im Moritzhof in Magdeburg öffentlich
gezeigt. Anschließend vergibt eine Fachjury für die gelungensten
Beiträge die Preise. Bis zum Wahltag werden die Spots in den Offenen
Kanälen in Sachsen-Anhalt ausgestrahlt.
Alle Fragen beantwortet der Landesverband Offene Kanäle Sachsen-Anhalt,
Olvenstedter Straße 10,
39108 Magdeburg,
Tel.: 0391 7391327.
„Kreuzweise – Wahlspots umgedreht“ ist eine Aktion
der Offenen Kanäle in Sachsen-Anhalt in Kooperation
mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.
Mit freundlicher Unterstützung der Medienanstalt Sachsen-Anhalt,
Offenen Kanal Magdeburg und Dates – Das Magdeburger Stadtmagazin
Mehr unter: www.kreuzweise.ok-magdeburg.de
„16. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt"
Der Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt geht mit
neuem Gesicht in die 16. Runde.
Die Offenen Kanäle in Sachsen-Anhalt machen sich wieder auf die Suche
nach jungen Talenten aus der Region.
Auch beim diesjährigen Jugendvideopreis sind Jugendliche bis
27 Jahre wieder aufgerufen, ihren Ideen
filmerisch freien Lauf zu lassen und ihre selbstproduzierten Werke einzureichen.
Dabei können sich die jungen Filmemacher in zahlreichen Genres ausprobieren.
Egal, ob Dokumentar- oder Spielfilm,
Experimentalfilm, Musikclips oder Animation. Form und Inhalt wählen
allein die Bewerber.
Es zählen eigene Ideen und Kreativität, ungewöhnliche und
originelle Sichtweisen auf Alltägliches sowie Fantasie bei der Umsetzung
der Idee. Soviel zum Altbekannten. Doch dieses Jahr ist auch einiges neu
rund um den Jugendvideopreis. Wir starten mit neuem Gesicht und neuer
Struktur in die 16. Runde.
Zum ersten Mal kann beim Jugendvideopreis in
zwei Kategorien angetreten werden.
Wer Lust hat, seine Ideen filmerisch umzusetzen, jedoch noch nicht so
viele Erfahrungen im Bereich Film und Video hat, kann sich bei den Newcomern
ausprobieren. Alle jungen Filmemacher, die beim Filmdreh kein Neuland
betreten und sich gut mit Kamera, Schnitt und Regie auskennen, können
sich in der Kategorie Erfahrene messen.
Unter dem Titel „Klassenbilder“
schreibt die Medienanstalt Sachsen-Anhalt einen Sonderpreis aus.
Gesucht werden Filme, die im Rahmen von medienpädagogischen Projekten
an Schulen oder Jugendfreizeiteinrichtungen entstanden sind.
Das Theater der Altmark
in Stendal wird in diesem November das neue Zuhause des Jugendvideopreises
sein.
Am 16.10.2010 werden dann die nominierten
Filme aus ganz Sachsen-Anhalt in drei, den Kategorien entsprechenden Blöcken,
gezeigt. Im Anschluss an die Vorführungen findet eine große
Preisverleihung mit Siegerehrung und anschließender Filmparty statt.
Dieses Jahr werden Preise in einem Gesamtwert von 2500
Euro vergeben.
Einsendeschluss für die Filme ist der
20. September 2010.
Alle weiteren Informationen sowie das Anmeldeformular für den Wettbewerb
sind auf www.jugend-video-preis.de zu
finden oder
beim Landesverband der Offenen Kanäle in Magdeburg telefonisch
zu erfragen: 0391-7391327.
::
weitere Informationen hier
Rückblick : 15. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt am 30. November 2008
15. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt - die Preise
wurden vergeben
Vor rund 350 Zuschauern und jungen Filmemachern aus ganz Sachsen-Anhalt
ging am vergangenen Sonntag der 15. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt über
die große Bühne des Magdeburger Opernhauses. Der Wettbewerb
stand unter der Schirmherrschaft des Kultusministers Jan-Henrik Olbertz
und wurde von den Offenen Kanälen in Sachsen-Anhalt veranstaltet.
72 Filme
waren zum Wettbewerb eingegangen, an denen sich rund 500
Jugendliche aus Sachsen-Anhalt vor und
hinter der Kamera beteiligt hatten. 17
Filme waren zum Wettbewerb und für
die Aufführung auf großer Leinwand nominiert worden. Nach der
Vorführung der Filme vergab die Jury – bestehend aus Filmemachern
und Medienvertretern insgesamt drei Preise.
700 Euro erhielten die beiden Magdeburger
Studenten Tim Jäsche und Kevin Zacke
für ihren 10-minütigen Film „Lebenswert“, der, so
die Begründung der Jury, „eine überaus komplexe Handlung
in kurzer Zeit glaubhaft und nachvollziehbar erzählt“.
Der mit 700 Euro dotierte Preis für
den besten Dokumentarfilm und der Publikumspreis gingen an die 27-jährige
Mareen Kießling aus Halle. „Olli aus Lochau“ portraitiert
– so die Begründung der Jury- in überzeugender Bildsprache
einen jungen Mann in der Provinz auf eine sehr einfühlsame Art und
Weise.
Den mit 100 Euro dotierten Förderpreis
für Regie erhielt der 15-jährige Max Schirmer
aus Magdeburg für seine Komödie „Licht, Ton, Kamera, Autsch“,
in dem ein Regisseur im Mittelpunkt steht, der am Set von unvorhersehbaren
Widrigkeiten völlig aus dem Konzept gebracht wird.
Der in diesem Jahr vom BUND Sachsen-Anhalt
verliehene Sonderpreis für den besten Film zum Thema Umweltschutz
ging an den 25-jährigen Nico Sentner aus Magdeburg für seinen
Kurzspielfilm „Europe 2020“,
in dem eine Handvoll Menschen durch ein in Folge einer Naturkatastrophe
verwüstetes Magdeburg des Jahres 2020 irrt.
Der Jugendvideopreis wurde unterstützt
vom Theater Magdeburg, der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, dem Landesverwaltungsamt,
der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und der
Lotto-Toto-GmbH Sachsen-Anhalt

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