Sternenstadt Studio präsentiert
Konzentrische Kreise auf dem Mond enteckt
Konzentrische Kreise auf dem Mond entdeckt Mondmagnetismus als Ursache vermutet. Was auf den ersten Blick aussieht wie Mandalas, sind in Wahrheit authentische Bilder vom Mond. Mit Esoterik haben die Mondkreise jedenfalls nichts zu tun. Dafür um so mehr mit dem Mondmagnetismus. Der ist längst erloschen, aber die geometrisch-geologischen Spuren sind als einzigartige Mondlandschaft der Nachwelt erhalten geblieben. Konserviert, seit schätzungsweise 1 bis 2 Milliarden Jahren. Ich fand die ersten konzentrischen Kreise am Südpol, in der Nähe des 3,7 Milliarden Jahre alten Shackleton-Kraters. Später entdeckte ich identische Figuren am Nordpol in der Nähe des Kraters Peary. Der Mond verfügte in seiner Frühzeit über einen lunaren Dynamo ähnlich dem Geodynamo auf Erden, nur viel kleiner aber nicht unbedingt schwächer. Dessen Feldlinien waren global von Pol zu Pol ausgerichtet. Die identischen Figuren an Süd und Nordpol könnten ein Beleg dafür sein, dass der hypothetische lunare Dynamo tatsächlich existierte. Die „Sedimente“ der Figuren sind vermutlich Zeitspeicher und damit Informationsspeicher, welche die Geschichte des lunaren Magnetismus aufbewahren. Bohrkerne künftiger Forschungsmissionen, könnten Hinweise liefern, wie die Prozesse auf der zeitlichen Ebene abliefen, angefangen von der Entstehung bis zum Erlöschen. Über eine Analyse der Figuren erschließt sich möglicherweise die zugrunde liegende Physik der magnetischen Feldlinien und des Mondmagnetismus insgesamt. Eine chemische Analyse könnte zeigen, ob es zu einer Anreicherung bestimmter chemischer Verbindungen und Elementen kam. Die Schichten könnten z.B. Wasser enthalten. Es ist bekannt, dass sich wasserhaltige Aerosole, durch Reibung elektrisch aufladen. Somit könnten sich wasserhaltige Partikel vermehrt in den abgelagerten Schichten der Mondpole befinden. Die hier gezeigten Filmsequenzen wurden unter Verwendung der Simulationssoftware SpaceEngine gewonnen. Für die Darstellung der Oberflächen des Mondes stehen hochauflösende Lunar-Reconnaissance-Orbiter-Karten zur Verfügung, die auch von SpaceEngine genutzt werden. Die Videos enthalten nur Informationen, die einen direkten Bezug zur Realität haben. Auf prozedurale Generierung wurde verzichtet.